Ein Schuljahr Brasilien - und noch viel mehr...

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lalala.

Jaaa, da ist er ja, der langersehnte neue Blogeintrag aus der Ferne!

 

Aber so informativ wird der leider nicht sein. Fuer mich ist das irgendwie alles zu normal, und es lohnt sich ueberhaupt nicht, das aufzuschreiben - auch wenn es fuer euch vielleicht ganz spannend klingt, alltagsleben aus Brasilien im internet zu lesen.

Hach, aber dieser Satz hat jetzt perfekt gezeigt, wie schnell sich die Muttersprache verschlechtern kann.

Dazu faellt mir aber jetzt was lustiges ein.

Wir wren heute mit der Klasse 9und noch 4 anderen) im Theater, dort spielte ein sehr bekannter brasilianischer Musiker, der in Frankreich wohnt, und komischerweise einen unglaublich schrecklichen spanischen Akzent hatte, mit seinen 4 Mitmusikanten (gibt es das Wort?) ein paar selbstkomponierte Stuecke und eine Beatlesmusik.

Er spielete Oboe, was alle meine Mitschueler amuesierte, weil sie den Klang einer Oboe ja nicht kennen.

Und die anderen waren 2 Violinen, eine Bratsche und ein Cello.

Also wurden wir ein bisschen in die klassische Musik eingefuerht, und was das denn so fuer Instrumente sind (also das, was wir in Deutschland im Musikunterricht lernen) blabla. Und dann kam die frage "We von euch spricht denn Englisch, und weiss, was to play heisst?"und dann riefen ueber 150 Menschen "Wir sprechen kein Englisch, nur Katharina."Ich sass in meinem Theaterseessel und habe mich kaputtgelacht. Das war wahrscheinlch Situationskomik. Aber man stelle es sich einfach mal vor.

Ich lernte auch noch was!! Der Musiker sagte dann naemlcih "Auf deutsch heisst dieses instrumen Bratsche. Wisst ihr wieso"Mal wieder fing die haelfte der Leute an meinen Namen zu schreien. Ich wusste es aber selber noch nciht. Aber es beschreibt den Ton, der ersteht, wenn man ueber die Saite, die die Bratsche hat, aber die Geige nicht, straicht. Naemlich "BRAAAAATSCH". Also, so ein Auslandsjahr soll ja acuh irgendwo bilden. das waere damit geschafft!

 Ansonsten habe ich einfach nur ein wunderbares Leben hier, und bin auch noch nach fast 4 Monaten jeden Tag ein bisschen Baff, was das Leben hier ist. Ich ahbe schon wunderbare Freunde gefunden. Und habe gleichzeitig in Deustchalnd auch schon einige Kontakte verloren, auch zu den Menshcne, die mir voher gross angekuendigt hatten, mir jeden Tag 10 eMails zu schreiben. Aber das macht mich (im Moment) eigentlich nicht so traurig.

Und was ich noch bemerkt habe ist, dass einen Fernsehn wahnsinnig bilnd macht. Mich schockt eigentlich kaum noch etwas hier, sei es Armut oder Reichtum, oder sonst auch irgendwas. Man hat das ja alles schonmal irgendwie irgendwo im Fernsehn gesehen.

 

Das soll es dann auch schon erstmal gewesen sein. Ich werde, wenn ich mla wieder irgndwo mit langeweile am Computer sitze einen neuen Eintrag schreiben.

 MIL BEIJOOOOOOOOOOOOOOS

26.11.07 22:05


danke

ich wollte nur mal eben danke fuer die vielen netten emails sagen, die ich als reaktion auf meinen letzen eintrag bezaueglich vergessen werde erhalten habe.

es geht mir gut, wirklich!

 trotzdem danke. und bis bald.

 

mil beijooooos

27.11.07 21:27





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